Akademie des Körpers

Themen: Anatomie, Kinetik, Geist-Körper Dualität und ökonomische Bewegung

Definition:

Stelle dir den Körper als eine Schule, eine Universität vor: Die Idee einer Akademie ist die eines Ortes für Dialog und Forschung.

Diese Kurse sind daher ein Raum für den Dialog mit dem Körper, seinen Funktionen, seinen Handlungen, seiner Sprache. Einfache Übungen ermöglichen es dir, das Bewusstsein für die feinen Signale unseres Körpers zu schärfen: deinen Körper in achtsamer Bewegung zu beobachten, zu verstehen und auf einen anderen Weg zu führen, hinaus aus der Routine und hin zum Meditieren, Atmen, frei Sein, Wachsen und Wohlfühlen.

Wir widmen uns unter anderem folgenden Fragen: Wie können wir die Architektur unseres Körpers bestmöglich nutzen? Wie können wir vom Körper lernen? Was passiert, wenn wir weniger tun und mehr erfahren?

Ben:

Von meiner Seite bringe ich Somatic Movement in dieses reiche Fach. Die somatische Arbeit und die Arbeit mit den eigenen Händen hat mir in meinem Verständnis für Tanz viele neue Möglichkeiten eröffnet, die ich gerne teile: Vertrauen in den Körper bringen, loslassen und zu großen Sprüngen aufbrechen.

Haltlos in Geborgenheit. Neugierige hereinspaziert.

Christina:

Ich schaffe einen Raum zum Auszuprobieren, neugierig Sein und Austauschen. Wir entdecken Bewegungsmuster und lösen Spannungen, um neue Möglichkeiten im Körper und Geist zu schaffen. Wir erkunden die Natürlichkeit und Einfachheit der Bewegung. Durch Vorstellungskraft, einfache Bewegungsstrukturen und Partner*innenübungen lernen wir spielerisch mit- und voneinander: Wie können wir die Architektur unseres Körpers bestmöglich nutzen, um uns mit wenig Kraft frei und gelassen zu bewegen.

Das Ziel ist, neue Wege zu finden, frei zu sein, zu wachsen und sich wohl zu fühlen.

Anna:

Meine Einheiten sind beeinflusst durch meine Erfahrung mit Faszienarbeit, Massage, Release Arbeit und Floor Barre. Zur praktischen Erforschung eines Themas beschäftigen wir uns mit der Anatomie, spüren hinein, entspannen, machen gezielte muskuläre Übungen und tun uns etwas Gutes.

Mein Ziel ist es, das eigene Körperverständnis zu verbessern und Möglichkeiten mit auf den Weg zu geben, das Wohlbefinden (im Tanz oder im Alltag) selbst zu unterstützen. Dieser Kurs ist für Tänzer*innen, die ihre Technik verbessern wollen ebenso geeignet wie für Menschen, die sich leichter fühlen möchten.

Bruno:

Für meine Einheiten habe ich kein Konzept von Stil, kein ästhetisches Urteil.
Es ist essentiell und notwendig für mich, meinen Blick an die Teilnehmer*innen anzupassen. Das Wichtigste ist die Freude.

Meine Einheiten sind eine Einladung. Ein Moment des Teilens. Es ist also Teilen und die Freude am Teilen. Ich baue meinen Unterricht auf Respekt und Liebe auf.

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